Ehrenamt

… ist doch Ehrensache! So denken Ehrenamtliche, die sich in den Altenhilfe-Einrichtungen der Diakonie Mark-Ruhr engagieren.

•    Regelmäßig Menschen ohne Angehörige in den Häusern der Altenhilfe besuchen… ist doch Ehrensache!
•    Im Café Waffeln backen und bedienen… ist doch Ehrensache!
•    Die Bingo-Runde anleiten… ist doch Ehrensache!
•    Bei Festen und Feiern das Programm mitgestalten… ist doch Ehrensache!

Noch viele andere „Ehrensachen“ tragen Ehrenamtliche in die Einrichtungen der Altenhilfe hinein. Sie sind da, wenn Bewohnerinnen und Bewohner im Rollstuhl zu Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen gebracht werden müssen, genauso wie sie am Bett von Sterbenden wachen. Sie nähen Knöpfe an und versehen Kleidungsstücke mit Namensschildern genauso wie sie sich an der Diskussion über ethische Fragen im Ethik-Komitee beteiligen. Alles Ehrensache!

Ein großes Spektrum von Ehrenämtern ist in den Einrichtungen der Altenhilfe möglich und bereits präsent. So tragen Ehrenamtliche das Leben von draußen in die Einrichtungen hinein zu den Menschen, deren Kräfte die Teilnahme am „Leben draußen“ nur noch selten erlauben. Ehrenamtliches Engagement ist ein großer Schatz für die Bewohnerinnen und Bewohner in den Häusern der Altenhilfe. Es zeigt Mitmenschlichkeit und Wärme über das dienstliche Engagement der Mitarbeitenden hinaus. Darum wird das Ehrenamt von den Einrichtungen der Altenhilfe Diakonie Mark-Ruhr durch Fortbildungsangebote und Informationsveranstaltungen unterstützt. In den einzelnen Häusern sind Ehrenamtsbeauftragte ansprechbar auf neue Ideen und Anregungen.

Ehrenamtliche sind Teil einer Gemeinschaft von Engagierten in den Einrichtungen. Am „Ehrenamtstag“ wird dies sichtbar und spürbar: Einmal im Jahr sind die Ehrenamtlichen dazu eingeladen. Und dann kann man sich gemeinsam als Teil einer Bewegung im Ehrenamt erleben.