Hildegard Stephan ist seit 20 Jahren mit einem guten Gefühl zu Hause im Klara-Röhrscheidt-Haus

Dienstag, 5. September, Schwerte. Dieses Jubiläum ist wirklich etwas Besonderes und kommt nicht häufig vor. Seit 20 Jahren wohnt Hildegard Stephan im KlaraRöhrscheidt-Haus in Schwerte. „Ich fühle mich nach wie vor sehr wohl und gut betreut“, sagt die 74-Jährige mit einem Lachen im Gesicht.

1997 ist sie in das Klara-Röhrscheidt-Haus der Diakonie Mark-Ruhr eingezogen, seit vielen Jahren ist ihre Schwester Erika Schröder ihre engste Vertraute, sie ist regelmäßig zu Besuch und gleichzeitig auch die Betreuerin von Hildegard Stephan. „Ich mag die vielen Veranstaltungen und Angebote. Ein besonderes Erlebnis ist jedes Jahr unser großes Sommerfest“, berichtet Hildegard Stephan. Singen, Tanzen und das gemeinsame Kochen gehören zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen.

„Es kommt nur noch sehr selten vor, dass jemand über eine so lange Zeit im Altenheim wohnt“, sagt Iris Daas, die das 1994 errichtete Klara-Röhrscheidt-Haus leitet. „Wir freuen uns sehr darüber, dass es Hildegard Stephan in unserem Haus so gut gefällt und sie für so vieles zu begeistern ist.“ Das bestätigt auch Erika Schröder. „Es ist toll, dass es hier so viel Abwechslung gibt.“ Davon hat sie sich so sehr anstecken lassen, dass sie selbst ehrenamtlich im Café mitarbeitet.

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